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Title: |
DE3242880A1:
Cart with electrical drive, particularly suitable for transporting heavy and bulky objects on steps[German]
[ Derwent Title ]

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Country:
Kind: |
DE Germany
A1 DOC. LAID OPEN (FIRST PUBLICATION) i
(See also:
DE3242880C2 )

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Inventor: |
Toselli, Emilio; S. Lazzaro di S.-Bo, Italy 40064

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Assignee: |
T.G.R. S.r.l., Ozzano dell'Emilia, IT
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Published / Filed: |
1983-06-23
/ 1982-11-19

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Application Number: |
DE1982003242880

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IPC Code: |
Advanced:
B60L 11/18;
B62B 5/02;
B62D 57/02;
IPC-7:
B60K 1/00;
B60L 11/18;
B62B 5/02;

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ECLA Code: |
B60L11/18; B62B5/02W; B62D57/02C; Y02T10/70B;

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Priority Number: |

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Abstract: |
The invention relates to a cart for transporting heavy objects (Z) on steps, in which in each case a triangular carrier (30), with wheels (31) mounted at its corners, is arranged at the two ends of an axle (13). In order to make transporting loads easier, the axle (13) is coupled via an intermediate gear (16 to 28) to a drive assembly consisting of an electric motor and an electromagnetic brake (14, 15). The drive assembly can be controlled via control switches (8, 34) in such a way that the drive force or braking force required for transporting loads up and down stairs is supplied by the drive assembly and thus the operator is prevented from being subjected to stresses. <IMAGE>
[German]

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Attorney, Agent or Firm: |
Zimmermann, H., Dipl.-Ing., Graf von Wengersky, A., Dipl.-Ing., Kraus, J., Dipl.-Phys. Dr.rer. nat., Patentanwalt ; , Muenchen
8000

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INPADOC Legal Status: |
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Family: |
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First Claim:
Show all claims |
1. Elektrisch betriebene Karre, insbesondere geeignet zum Transport von schweren Gegenstaenden auf Treppen und von dem Typ, bei dem Traeger fest mit den beiden Enden der Achse verbunden sind, die jeweils zwei oder mehrere Raeder mit gleichem Durchmesser tragen und vom Winkel her den gleichen Abstand haben sowie den gleichen Abstand von der Achse; Karre diesen Typs durch die Tatsache gekennzeichnet, dass die Achse durch einen Geschwindigkeitsuntersetzer kinematisch mit einem Aggregat Elektromotor - elektromagnetische Bremse verbunden ist, das durch eine Batterie, die vorzugsweise an der Achse angebracht ist, mit einem Stromkreis gespeist wird, der umfasst: eine Waehlschalter zur Einstellung des jeweiligen Stromkreises der Karre fuer treppauf beziehungsweise treppab oder zum Ausschalten, wobei der Stromkreis von der Batterie getrennt wird; eine Ableiter-Drucktaste an einem der Griffe der Karre, der so ausgelegt ist, dass er in Ruhestellung und wenn der Waehlschalter, der im vorangegangenen Punkt erwaehnt ist, in einer der zwei Stellungen eingeschaltet ist, den Stromkreis der elektromagnetischen Bremse schliesst und die Achse der Karre in jedweder Winkelstellung stoppt, wobei jedoch vorgesehen ist, wenn die Drucktaste bedient wird, die Stromzufuhr zur Bremse unterbrochen wird und ein Relais beim Aufwaertstransport der Karre mit einem der nachstehend aufgefuehrten dazwischengeschalteten Mittel die Stromzufuhr zum Motor einschaltet; ein System, das die Stellung der Raedergruppen im Drehwinkel feststellt und zum Beispiel aus einem Mikroableiter besteht, der Vorspruenge an einem der Traeger der Raeder feststellt, wobei vorgesehen ist, dass wenn der obige Waehlschalter auf Abwaertsbetrieb steht, das System alternativ das Relais einschaltet, das die Zuleitung zum Motor umpolt, bis die Achse des Karrens die ideale vertikale Ebene ueberschritten hat, die die Achse des den Boden beruehrenden Rades enthaelt, und danach ein Relais einschaltet, das den Motor kurzschliesst, so dass dieser als Bremse oder besser als elektromagnetische Kupplung betrieben wird, um die Rastbewegung bei der Abwaertsfahrt der Karre, die durch das Gewicht entsteht, zu verlangsamen.

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Description:
Collapse |
[From equivalent
DE3242880C2]
Die Erfindung betrifft eine elektrisch betriebene Karre nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Es sind Karren zum Transport von schweren Gegenständen über Treppen bekannt, die zum Beispiel für Haushaltsgerätehändler nützlich sind, wenn sie verkaufte Geräte ins Haus liefern müssen. Die Karren, auf die sich die Erfindung bezieht, sind insbesondere dergestalt, daß an den äußeren Enden der drehbaren Achse gleichseitige, dreieckige oder sternförmige Träger mit drei Spitzen fest angebracht sind, die jeweils drei Räder oder mehrere Rädergruppen tragen, wobei die Räder untereinander so angeordnet sind, daß sie ein gedachtes Prisma begrenzen. Diese Art von Karren sind zur Zeit nicht mit einem Motor ausgestattet, weshalb ihre Benutzung ziemlich mühsam und problematisch ist.
Aus der DE-PS 9 22 873 ist eine Karre in Form eines Krankenfahrstuhls bekannt, bei der auf jeder Seite einer Hauptachse ein Radträger mit drei in Form eines gleichseitigen Dreiecks angeordneten Rädern vorgesehen ist. Während der Krankenfahrstuhl auf der ebenen Fläche von Hand gescho ben oder gezogen wird, werden die Räder für das Treppauf- oder Treppabfahren mittels einer mechanischen Bremsvorrichtung gegenüber den Radträgern blockiert und die Radträger über ein Vorgelege mittels eines aus einer Batterie gespeisten Elektromotors angetrieben. Zum Bremsen oder Blockieren der Hauptachse ist zwischen dem Motor und der Hauptachse eine mechanische Kupplung in Form eines selbsthemmenden Getriebes vorgesehen.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es eine elektrisch betriebene Karre der vorausgesetzten Art so auszubilden, daß auch sehr schwere Gegenstände sicher treppauf und treppab transportiert werden können und insbesondere auch bei schwerer Beladung treppab ein zuverlässiges Bremsen gewährleistet ist.
Diese Aufgabe wird durch eine elektrisch betriebene Karre mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung erläutert, wobei
Fig. 1 die Karre schematisch und in der Perspektive während der Benutzung durch eine Bedienungsperson darstellt;
Fig. 2 die Karre seitlich und im Querschnitt entlang der Mittellinie darstellt;
Fig. 3 schematisch und im Grundriß die Übertragung der Geschwindigkeitsuntersetzung der Karre darstellt;
Fig. 4 den detaillierten Stromkreis der Karre gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung zeigt.
Zunächst wird unter Bezugnahme auf Fig. 1 und 2 bemerkt, daß die Karre einen T-förmigen Rahmen aufweist bestehend aus einem Paar robuster Profile in Form von Rohren 1, die parallel angeordnet und miteinander durch feste Querstücke 2 verbunden sind. An den unteren Enden der Rohre 1 oder an den Enden der unteren Querstücke 2′ ist einseitig gelagert ein durch ein Zwischenquerstück 4 versteifter Zinken 3 fliegend befestigt und rechtwinklig angeordnet. Die Rohre 1 haben vorzugsweise einen runden Querschnitt und sind oben mit einem verjüngten, mit Längsschnitt ausgestattetem Teil 101 versehen, das elastisch durch eine Schraube 5 nach Art einer Schelle geschlossen werden kann.
Innen in den Rohren 1 sind jeweils in entsprechender Länge Rohre 6 montiert, die oben aus den Rohren 1 herausragen, so daß sie mittels der vorgenannten Schrauben 5 an diesen blockiert werden können. Die Rohre 6 enden mit einem ersten Abschnitt 106 parallel zum Zinken 3 gebogen und mit einem weiteren Abschnitt, der weiter in Richtung Zinken selbst gebogen und mit einem Handgriff 7 aus Gummi verkleidet ist.
Am Ende eines Griffes 7 ist eine Drucktaste 8 zur Einschaltung des Motors, mit dem die Karre ausgestattet ist (s. weiter unten), vorgesehen. In den Winkelbereichen eines jeden Rohres 6 ist ein Vorsprung 9 aufgeschweißt, die als zusätzlicher Griff oder als Fuß zum Absützen der Karre auf den Treppenstufen beim Anhalten, beim Hinauf- oder Hinabsteigen der Treppen benutzt werden kann.
Die erfindungsgemäße Karre wird vom Bedienungsmann Q so benutzt, wie sich dies deutlich in Fig. 1 erkennen läßt. Durch eine Änderung des Rohres 6, der über das Rohr 1 hinausragt, ist es möglich, den Rahmen T so einzustellen, daß er unterschiedlich hohe Gegenstände Z aufnehmen kann. Der zu transportierende Gegenstand Z wird auf den Zinken 3 und gegen den Rahmen T gestützt, an dem er durch ein oder mehrere elastische Bänder A befestigt werden kann, die ihrerseits in seitlich an den Rohren 1 angeschweißten Ringen 10 verankert werden können.
Im unteren Teil des Rahmens T sind, fest verbunden mit den Rohren 1 und eventuell auch mit dem Querstück 2′ sowie entgegengesetzt zum Zinken 3, zwei kleine parallele und gleiche Strukturen 11 in Form eines rechtwinkligen Trapezes vorgesehen, auf deren kleinster Basis parallel zu "T" 2 Träger 12 befestigt sind, die drehbar die Achse des weiter unten beschriebenen Räderkomplexes stützen. Die Hauptachse 13 ist kinematisch mit der Parallelwelle eines Blocks Elektromotor – elektromagnetische Bremse 14–15 (s. weiter unten) verbunden, der mit Einstellungsmöglichkeit an dem am unteren Querstück 2′ angeschweißten Träger 16 verankert ist.
Die kinematische Verbindung zwischen den Teilen 14 – 15 und 13 erfolgt durch einformschlüssiges Untersetzungsgetriebe, das Zahnscheiben 16–17 umfaßt, die untereinander durch den entsprechenden Zahnriemen 18 verbunden sind und eine Kaskade von Ritzeln 19-20-21-22-23-24 umfassen, die miteinander durch Ketten 25-26-27 verbunden sind. Die Zahnscheibe 17 ist axial fest mit dem Ritzel 19 und der Ritzel 22 ist axial fest mit dem Ritzel 23 verbunden, und das Ganze ist drehbar auf einer Welle 28 gelagert, die von einer der Strukturen 11 und von der anderen, nicht abgebildeten, fest mit den Rohren 1 verbundenen Struktur getragen wird.
Aus Fig. 3 ergibt sich ebenfalls, daß das Ritzel 20 axial fest mit dem Ritzel 21 verbunden und das Ganze drehbar auf der Hauptachse 13 gelagert ist, wo jedoch das Ritzel 24 verkeilt ist. Das Verhältnis zwischen dem Durchmesser der Zahnscheiben 16–17 ist z. B. 1 zu 5, während das Verhältnis zwischen den Durchmessern der Ritzel 1 zu 3 ist. Der Zahnriemen 18 ist verstärkt und somit absolut zuverlässig, während die Ketten 25–26 und 27 vorzugsweise unterschiedlich groß sind, so daß sie allmählich von der ersten zur letzten haltbarer werden. Ein nicht abgebildetes, entsprechend an den Rohren 1 befestigtes Rahmengestell hält die Batterie mit elektrischen Akku mulatoren 29 mit entsprechender Kapazität, z. B. geeignet für die Erzeugung einer Spannung von 12 V. Im wesentlichen ist die Batterie so geneigt, wie in Fig. 2 abgebildet, um zu vermeiden, daß die darin enthaltene Flüssigkeit bei den normalen Betriebsstellungen der Karre an die Verschlußdeckel 129 gelangt, die als Dichtung vorgesehen und miteinander so verbunden sind, daß sie einen einzigen Kollektor mit Enden bilden, die an kleine, nicht abgebildete Plastikröhrchen angeschlossen und an den Rohren 1 verankert sind. Diese Röhrchen dienen der Entlüftung und ermöglichen das Zurücklaufen des Wassers in den Akkumulator, wodurch die vorgenannten Deckel 129 nicht abgenommen werden brauchen.
An den Enden der Achse 13 sind gleiche Träger 30 in Form eines gleichseitigen Dreiecks befestigt, die untereinander so angeordnet sind, daß sie die Grundflächen eines gedachten Prismas bilden. An der Spitze dieser Träger sind die Räder 31 gleichen Durchmessers beweglich befestigt.
Wie in Fig. 4 gezeigt, wird jeder Träger 30 von einem Paar paralleler Platten gebildet, wobei mindestens eine der inneren Platten dieser Träger dadurch gekennzeichnet ist, daß er konzentrisch zur Achse 13 und zu jedem Rad 31 erhabene Teile in Form von Vorsprüngen 32 trägt, die z. B. durch Ausbuchtung der Platte selbst er reicht werden. Wenn sich die Achse 13 dreht, heben die Vorsprünge 32 einen an einer der Strukturen 11 befestigten Mikroschalter an, wobei dieses Abheben beginnt, wenn 2 Räder eines jeden Trägers 30 auf den entsprechenden Stufen der Treppe S stehen, und endet, wenn das Rad, das den Boden berührt, die gedachte vertikale Fläche passiert hat, die die Achse der Welle 13 enthält, die in der in Pfeil F2 angezeigten Richtung dreht (s. weiter unten).
Kehrt man zu der Fig. 2 zurück, dann zeigt sich, daß die entsprechende Vorrichtung am oberen Ende eines der Rohre 1 und auf der Seite, die dem zu transportierenden Gegenstand Z gegenüberliegt, einen Griff 34 aufweist, der vermittels einer Verlängerung 35 den Fernbetrieb eines elektrischen Betriebswählschalters 36 ermöglicht, der am Motor 14 angeordnet ist. Gemäß einer zweiten Ausführungsform kann der Griff 34 auf eines der Rohre 6 montiert werden, und die Verlängerung 35 kann teleskopisch sein. Die Vorrichtung wird vervollständig durch einen in 38 an einem Träger 59 aufgehängten Stab 37, der in der Mittellinie des Querstücks 2′′ befestigt ist und in einer der 2 gewünschten Stellungen, in denen dieser in Fig. 2 abgebildet ist, feststellbar ist. Auf der Mittellinie des Querstücks 2′ ist ein Träger 39 befestigt, bei dem in 40 eine kleine Platte 41 gestützt ist, die eine Lenkrolle 42 hält und an einer Zugfeder 43 verankert ist, mit der das Teil 41–42 in der in Fig. 2 dargestellten Stellung gehalten werden oder mit Rückwärtsdrehung in einer neutralen Stellung außer Funktion genommen werden kann. Normalerweise befindet sich der obengenannte Komplex in neutraler Stellung. Die Drucktaste 8 wird an den elektrischen Stromkreis angeschlossen, der später in Zusammenhang mit Fig. 4 erläutert wird, und zwar mittels eines kleinen spiralförmigen Kabels, das sich im Innern eines Röhrenpaares 6-1 befindet.
Wie sich aus Fig. 1 ergibt, ist die Karre mit einer Umrandung 45 aus stoßfestem Kunststoff ausgestattet, die den gesamten Bewegungsmechanismus und die Batterie 29 verdeckt. Auf dieser Umrandung sind Bohrlöcher vorgesehen, die den Zugang zu den Klemmen der Batterie 29 zum Aufladen ermöglichen, und auf dieser Umrandung sind im oberen Teil ein Griff zur Bedienung des Einstellwiederstandes 46 (Fig. 4) und eine Kontrolleuchte 47 montiert.
Aus Fig. 4 ergibt sich, daß der Stromkreis der Karre unter anderem zwei Relais 48–49 enthält, deren Kontakte von Kondensatoren 50–51 mit entsprechenden Merkmalen geschützt werden.
Die so ausgelegte Karre funktioniert auf folgende Weise. Um die Karre zum Aufstieg der Treppe S und somit für die Drehung der Achse 13 in der in Fig. 1 vom Pfeil F1 angezeigten Richtung einzustellen, wird der Betriebswahlschalter 36 (Fig. 4) in die Stellung gebracht, bei der nur die Kontakte 136-236-336 geschlossen sind. Auf diese Weise wird die elektromagnetische Bremse 15 erregt, deren Stromkreis sich durch die Drucktaste 8 schließt, die sich in der in Fig. 4 dargestellten Bedingung in Ruhestellung befindet. Drückt man auf die Drucktaste 8, wird die Stromzufuhr zur Bremse 15 unterbrochen und hingegen das Relais 48 erregt, das für die Stromzufuhr zum Elektromotor 14 sorgt, der die Achse 13 in die notwendige Drehung versetzt in der von Pfeil F1 angegebenen Richtung. Sobald der Bedienungsmann die Drucktaste 8 losläßt, wird die Stromzufuhr zum Motor 14 unterbrochen, und die elektromagnetische Bremse 15, die die Achse 13 blockiert, erregt; unabhängig von der Stellung der zwei Rädergruppen 31. Wenn die Karre zum Treppenabsatz gelangt, kann sie entweder mit beiden Rädern oder mit nur einem Rad jeder Gruppe auf dem Boden gesteuert werden, und im letztgenannten Fall kann die kleine Lenkrolle 42 so aktiviert werden, daß sich die Karre von selbst in der Transportstellung hält und nur gezogen oder geführt werden muß.
Um die Karre für den Treppabtransport einzustellen, wird der Betriebswahlschalter 36 betätigt und in die in Fig. 4 gezeig te Stellung gebracht, wobei nur die Kontakte 136-236- 336 geöffnet sind. Wenn die Drucktaste 8 in Ruhestellung ist, wird auch in diesem Fall die Bremse 15 erregt, die die Achse 13 blockiert. Wenn und solange der Bedienungsmann die Drucktaste 8 betätigt, wird die Stromzufuhr zur Bremse 15 unterbrochen, und die Achse 13 beginnt sich in der vom Pfeil F2 der Fig. 1 angezeigten Richtung zu drehen, da zyklisch die beiden folgenden Bedingungen eintreten: Wenn zwei der Räder 31 einer jeden Gruppe auf entsprechenden Stufen der Treppe S stehen, wie in Fig. 4 abgebildet, ist der Mikroschalter 33 auf die Stellung gemäß Fig. 4 umgeschaltet, wobei durch diesen Mikroschalter die Erregung des Relais 48 gesteuert wird, das den Eingangskreis des Motors 14 schließt, und die der Batterie 29 ist umgepolt. Sobald die Achse die gedachte vertikale Ebene überschritten hat, die durch die Achse des Rades 31 hindurchgeht, kehrt der Mikroschalter in die in Fig. 4 abgebildete Stellung zurück, schaltet hingegen das Relais 49 ab, das den Motor durch den Einstellwiderstand 46 kurzschließt. Da sich in dieser Phase die Achse durch das Eigengewicht der Karre nach F2 dreht, dient der Motor als elektromagnetische Kupplung und verlangsamt entsprechend die Abwärtsbewegung der Karre. Mit dem Einstellwiderstand 46 läßt sich dann die Abwärtsgeschwindigkeit der Karre einstellen.
Ist der Betriebswahlschalter in einer der zwei vorgenannten Stellungen eingeschaltet, dann leuchtet die Kontrolleuchte 47 auf, die den Betriebszustand der Karre anzeigt. Wird die Karre nicht benutzt, wird der Betriebswahlschalter 36 ausgeschaltet, wobei die Kontakte 136- 236-436 und 536 geöffnet sind, so daß der Stromkreis von der Batterie 29 getrennt ist. Ist die Kontrolleuchte 47 erloschen, dann zeigt sie den letztgenannten Zustand an.

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