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Title: DE19612043A1: Spectacles with frame positioned by two side bows and nose support[German]
[ Derwent Title ]


Country:
Kind:
DE Germany
A1 DOC. LAID OPEN (FIRST PUBLICATION) i

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8 pages
 
Inventor: Seegers, Gunnar; Peine, Germany 31224

Assignee: Seegers, Gunnar, 31224 Peine, DE
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Published / Filed: 1997-10-02 / 1996-03-27

Application Number: DE1996019612043

IPC Code: Advanced: G02C 3/00; G02C 11/00;
Core: more...
IPC-7: G02C 3/02;

ECLA Code: G02C3/00B; G02C11/00;

Priority Number:
1996-03-27  DE1996019612043

INPADOC Legal Status: Show legal status actions

Family: None

First Claim:
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    1. Brille mit wenigstens einem vor den Augen des Brillenträgers mittels eines Nasenrückenauflagers (9) und zweier seitlicher Bügel (7, 8) positionierbaren, zur Halterung des oder der optischen Systeme (2, 3) dienenden Brillengestells (1), dadurch gekennzeichnet, daß jedem Bügel eine Einrichtung (12) zugeordnet ist, die an der Schläfe (13) des Brillenträgers mittels einer Klebverbindung (15, 17) lösbar befestigt ist oder befestigbar ist.

Description:
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    Die Erfindung betrifft eine Brille mit wenigstens einem vor den Augen des Brillenträgers mittels eines Nasenrückenauflagers und zweier seitlicher Bügel positionierbaren, zur Halterung des oder der optischen Systeme dienenden Brillengestells. Solche Brillen sind bekannt.
    Meist werden die seitlichen Bügel als Ohrenbügel ausgebildet, die an der Halterung der optischen Systeme durch Scharniere befestigt sind und mit ihren Enden das Ohr teilweise umgreifen und vom Optiker von Fall zu Fall an die jeweilige Ohren- und Kopfform angepaßt werden. Diese bekannten Brillen haben den Nachteil, daß sie einen Druck auf empfindliche Bereiche wie Nasenrückenwurzel, Kopfseiten und Ohr ausüben müssen, vom Brillenträger deshalb häufig in ihrer Lage verändert werden und dann optisch nicht mehr optimal eingestellt sind.
    Es sind Brillen bekannt, die ohne Ohrenbügel auskommen. In der DE 3 74 412 wird z. B. ein sogenannter Kneifer beschrieben, der auf der Nase festklemmbar ist. Klemmbare Brillengestelle verursachen meist Druckstellen und bereiten daher bei längerem Tragen Unbehagen. Zur Vermeidung solcher Druckstellen ist es auch bekannt, die Brillengestelle im Bereich der Augenhöhlen anzukleben oder an einem auf die Stirn geklebten Klebeband anzuheften (US-PS 37 58 202 und 40 06 974). Solche Klebeverbindungen behindern ein schnelles Absetzen der Brille. Durch die FR-PS 1262034 ist ein Brillengestell ohne Ohrenbügel bekannt, bei dem ein federnder, die Halterung der Augengläser tragender Bügel sich einerseits auf der Nasenwurzel mittig abstützt und andrerseits über seitlich bis in den Schläfenbereich gebogene Enden über Saugnäpfe federnd an die Schläfen andrückbar ist. Saugnäpfe können sich auf Hautpartien nicht halten und dürften außerdem, insbesondere bei zu starker Saugwirkung, zu Verfärbungen der Haut führen. In der DE 32 28 093 C2 wird ein brillenähnliches Gestell beschrieben, das an den Augenbrauen klemmend zu befestigen ist und durch leichte Ausführung Druckstellen vermeiden soll. Es werden keine Ohrenbügel verwendet und die Abstützung auf dem Nasenrücken weitgehend entbehrlich gemacht. Solche Brillengestelle können jedoch auf Dauer hinsichtlich der optischen Eigenschaften nicht optimal positioniert werden.
    Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Nachteile der bekannten Brillen zu vermeiden und eine Brille zu schaffen, die vom Optiker für eine sichere und dauerhafte Positionierung eingestellt werden kann und die vom Brillenträger leicht auswechselbar ist. Diese Aufgabe wird durch die in Anspruch 1 definierte Erfindung gelöst. Weiterbildungen der Erfindung, ein Verfahren zur Positionierung einer solchen Brille und Teile des erfindungsgemäßen Brillensystems werden in den Unteransprüchen definiert.
    Im Prinzip besteht die Erfindung bei einer Brille mit wenigstens einem vor den Augen des Brillenträgers mittels eines Nasenrückenauflagers und zweier seitlicher Bügel positionierbaren, zur Halterung des oder der optischen Systeme dienenden Brillengestell darin, daß jedem Bügel eine Einrichtung zugeordnet ist, die an der Schläfe des Brillenträgers mittels einer Klebverbindung lösbar befestigt ist oder befestigbar ist. Zur Justierung des Brillensystems paßt der Optiker dem Brillenträger zunächst eine beispielsweise handelsübliche Brille mit Ohrenbügeln an, um das optische System optimal an die Augen des Brillenträgers anzupassen. Zu diesem Zweck wird eine Brille gewählt, bei der der gegenseitige Abstand der Bügel größer ist als der Abstand der Schläfen des Brillenträgers. Danach wird jedem Ohrenbügel die Einrichtung zugeordnet, mit einem Teil an dem jeweiligen Ohrenbügel befestigt und mit einem anderen Teil an der jeweils benachbarten Schläfe mit einem hautfreundlichen Kleber, insbesondere einem Haftkleber, befestigt. Anschließend werden die Ohrenbügel bis zur Befestigungsstelle der Einrichtung gekürzt. Die Einrichtung selbst besteht aus zwei miteinander kuppelbaren Teilen, nämlich einem Teil, das über längere Zeiten an der Schläfe festgeklebt verbleibt, und einem anderen Teil, das an dem Bügelteil verbleibt. Der Brillenträger kann also über längere Zeit, z. B. einen Tag, den festgeklebten Teil der Einrichtung an seiner Schläfe belassen und an diesem Tag die Brille häufig absetzen und wieder aufsetzen. Die Schläfe ist für diese Art der Befestigung gut geeignet, weil sie eine stabile Grundlage bildet, die nicht durch Mienenspiel oder größere Hautbewegungen die Lage des festgeklebten Teils verändert. Nach der erstmaligen Justierung der Klebestelle durch den Optiker kann der Brillenträger auch den festgeklebten Teil der Einrichtung ohne erneute Hilfe selbst neu positionieren, weil der am Bügel befestigte Teil der Einrichtung die richtige Lage der Klebestelle in ihrer Entfernung vom Scharnier vorgibt.
    Durch die Erfindung wird zusätzlich zur Vermeidung der Nachteile der bekannten Brillen erreicht, daß die einmal justierte Brille nicht mehr verrutschen kann, weil nur noch die Nasenrückenauflage relativ frei beweglich ist.
    Die Einrichtung zur Verbindung der Bügel mit der Schläfe weist im wesentlichen drei Grundteile auf, ein Bügelteil mit wenigstens einem ersten Vorsprung auf einer Haltestrebe, ein Kleberteil mit einem zweiten Vorsprung und einer auswechselbaren, beidseitig mit Kleber beschichteten Folie sowie ein Kupplungsteil mit zwei mit Abstand voneinander angeordneten Seitenflächen, in das auf einer Seite der oder die Vorsprünge des Bügelteils relativ fest eingeschnappt werden und in das auf der anderen Seite der Vorsprung des Kleberteils auswechselbar eingeknöpft werden kann. Das scheibenförmig ausgebildete Kupplungsteil kann relativ flach ausgebildet werden, wenn die Vorsprünge gegeneinander versetzt angeordnet werden.
    Zur näheren Erläuterung werden im folgenden mehrere Ausführungsbeispiele anhand der Zeichnungen beispielsweise beschrieben. Diese zeigen in:
    Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer Brille zur Durchführung der Erfindung,
    Fig. 2 eine Draufsicht auf den Kopf eines Brillenträgers mit nach außen gewölbter Schläfenpartie und auf die Schläfe geklebter Einrichtung,
    Fig. 3 eine Draufsicht auf den Kopf eines Brillenträgers mit nach innen gewölbter Schläfenpartie und auf die Schläfe geklebter Einrichtung,
    Fig. 4 eine vergrößerte Darstellung der in den Fig. 2 und 3 dargestellten Einrichtung,
    Fig. 5 eine geschnittene Seitenansicht der zu einer Einrichtung gehörenden Teile,
    Fig. 6 eine Draufsicht auf die Kleberteil-seitige Fläche des Kupplungsteils mit den angedeuteten zweiten Löchern für die Aufnahme der Vorsprünge des Haltestrebe bzw. des Bügelteils,
    Fig. 7 eine Draufsicht auf die Kupplungsteil-seitige Fläche des Kleberteils,
    Fig. 8 eine Draufsicht auf die Haltestrebe des Bügelteils,
    Fig. 9 eine perspektivische Ansicht des Kupplungsteils,
    Fig. 10 eine andere Ausführungsform des Bügelteils,
    Fig. 11 eine weitere Ausführungsform des Bügelteils.
    In Fig. 1 ist eine Brille 1 mit einem zwei Augengläser 2, 3 tragenden Brillengestell 4 dargestellt, das an seinen äußeren Enden Scharniere 5, 6 für die gelenkige Verbindung mit zwei Ohrenbügeln 7, 8 aufweist. Die in optischer und geschmacklicher Hinsicht für den Brillenträger angepaßte Brille 1 wird zunächst in üblicher Weise für den jeweiligen Brillenträger so eingestellt, daß durch eine Dreipunktlagerung mit Abstützung 9 auf der Nasenwurzel sowie mit den beiden um die Ohren gebogenen und leicht seitlich gegen den Kopf gedrückten Ohrenbügelenden 10, 11 die richtige optische Lage der Augengläser 2, 3 relativ zu den Augen justiert wird. Nach vollendeter Justierung wird eine vor oder nach der Justierung auf dem Ohrenbügel montierte Einrichtung 12 auf der haarfreien Schläfenpartie 13 des jeweiligen Brillenträgers positioniert und dann auf dieser haarfreien Schläfenpartie festgeklebt. Die auf den Ohrenbügeln 7, 8 angebrachten Einrichtungen 12 sind zunächst vom Fachmann, Optiker oder dergl. verschiebbar und werden dann von ihm in der richtigen Position befestigt, beispielsweise durch einen Schrumpfschlauch 19, der zur Schrumpfung einer höheren Temperatur ausgesetzt wird und sich dann eng an den Bügel 8 und die Haltestrebe 18 anlegt. Um die Verklebung der Einrichtungen 12 an der Schläfe bzw. Ihrem haarfreien Bereich zum richtigen Zeitpunkt bewirken zu können, sind die Bügel im Bereich der Schläfenpartien mit größerem Abstand voneinander bemessen als es dem gegenseitigen Abstand der Schläfenpartien entspricht. Dadurch wird erreicht, daß die Bügel 7, 8 und insbesondere die künftige Klebestelle vor Abschluß der Justierungsarbeiten keinen vorzeitigen Kontakt mit den Schläfenpartien haben oder bekommen. Diese Bemessung erlaubt auch, die Brille durch Trennung der Einrichtung 12 in einen am Bügel 7, 8 verbleibenden Bügelteil 14 und einen an der Schläfe verbleibenden Klebeteil 15 abzusetzen und wieder aufzusetzen. Die Trennstelle 16 ist am Bügel 7 angedeutet. Sobald der Klebevorgang abgeschlossen ist, werden die Ohrbügelenden 10, 11 von den Ohrenbügeln 7, 8 abgetrennt, so daß nun die Brille 1 zwischen den beiden Klebestellen auf den Schläfenpartien sowie der Abstützung 9 auf der Nasenwurzel gehalten wird. Die Scharniere 5, 6 sind leichtgängig eingestellt. Dadurch wird erreicht, daß die Brille vom Brillenträger leicht bewegt werden kann und keinen unnötigen seitlichen Druck ausübt. Nach Abtrennung der Ohrenbügelenden 10, 11 wandeln sich die bisherigen Ohrenbügel 7, 8 in einfache, relativ kurze Bügel 7, 8 um. Als Kleber wird vorzugsweise ein Kleber benutzt wie er schon zum Befestigen von Haartoupes bekannt ist. Um auch das an der Schläfenpartie für längere Zeit festgeklebte Kleberteil der Einrichtung 12 auswechseln zu können, sind entweder beidseitig klebende Folien für die Nachbestückung der Kleberteile 15 oder das mit einer Klebefolie bestückte Kleberteil 15 selbst als ständig verfügbares Vorrats- und Auswechselteil vorgesehen. Die Ohrenbügel 7, 8 können rund oder flach ausgebildet werden. Die Einrichtung 12 kann an solchen Ohrenbügeln 7, 8 längsverschieblich und arretierbar montiert werden.
    Fig. 2 und 3 zeigen in Draufsicht bei geschnittener Ansicht der Einrichtung 12 zwei Anwendungsbeispiele der Erfindung für unterschiedliche Kopfformen von Brillenträgern. In Fig. 2 ist ein Kopf mit nach außen gewölbter Schläfenpartie dargestellt. Das Klebeteil 15 ist der Schläfenpartie 13 zugewandt und dort mit einer zwischen dem Kleberteil 15 und der Schläfenpartie 13 angeordneten Klebeschicht 17 verklebt. Die Klebeschicht 17 und ggf. auch die entsprechende Fläche des Kleberteiles 15 können wahlweise rund oder elliptisch sein. Die Klebschicht kann auf das Kleberteil 15 mittels einer beidseitig mit je einer Klebeschicht versehenen Folie 17b aufgebracht werden. Vor Gebrauch kann die offenliegende Klebschicht mit einer Schutzfolie 17a abgedeckt sein. Es ist aber auch möglich, eine andere geeignete Form zu verwenden, wenn Design- Gesichtspunkte dies sinnvoll machen. Die Klebschicht kann auf das Kleberteil 15 mittels einer beidseitig mit je einer Klebeschicht versehenen Folie 17b aufgebracht werden. Vor Gebrauch kann die offenliegende Klebschicht mit einer Schutzfolie 17a abgedeckt sein. Am Bügel 8 ist eine Haltestrebe 18 des Bügelteils 14 mittels eines Schrumpfschlauchs 19 so befestigt, daß die Haltestrebe 18 am Bügel 8 anliegt und beide, Haltestrebe 18 und Bügel 8, vom Schrumpfschlauch 19 umfaßt werden. Vorsprünge 20 der Haltestrebe in Richtung auf das Kleberteil 15 sind mit einer etwa kugelförmigen Verdickung ausgebildet und werden mit dieser Verdickung in ihnen zugeordnete Löcher 21 eines Kupplungsteiles 22 eingeschnappt. Das Kupplungsteil 22 hat auf der dem Kleberteil 15 zugewandten Fläche ein weiteres Loch 23 mit nachgiebigen Randbereichen, das in dieser Figur nicht sichtbar ist. In dieses Loch wird ein Vorsprung 24 mit etwa pilzförmigem Kopf 25 eingeknöpft. Wegen der nachgiebigen Ränder dieses Loches 23 kann das Kleberteil 15 mit seinem pilzförmigen Vorsprung 24, 25 leichter vom Kupplungsteil 22 getrennt werden als das Bügelteil 14 mit seinen Vorsprüngen 20. Beim Absetzen einer Brille verbleibt daher an der Schläfenpartie 13 nur ein kleines Plättchen des Kleberteils 15 mit dem pilzförmigen Vorsprung 24. Zur vollständigen Entfernung des Kleberteils 15 von der Schläfe 13 wird das Kleberteil 15 mit der Klebefolie 17 von Hand abgelöst.
    In Fig. 4 ist eine vergrößerte Ansicht der Einrichtung 12 dargestellt neben einer explodierten Ansicht in Fig. 5 der einzelnen Teile dieser Einrichtung 12. Die in Fig. 4 dargestellte Einrichtung 12 hat den Vorteil, daß auch der Brillenträger die Bügelteile 14, Kupplungsteile 22 und Kleberteile 15 miteinander verbinden kann, der gerade dann wegen der noch nicht wieder aufgesetzten Brille nicht scharf sehen kann. Fig. 6 zeigt die dem Kleberteil 15 zugewandte Fläche des Kupplungsteils 22 mit dem Loch 23 und den sichtbaren im wesentlichen radial verlaufenden Schlitzen 26, mit denen der Randbereich des Loches nachgiebiger gestaltet wird. Beim Eindrücken des pilzförmigen Vorsprungs 24, 25 geben die durch die Schlitze 26 gebildeten Sektoren nach und schnellen zurück, sobald der Vorsprung 25 das Loch passiert hat. Die Nachgiebigkeit der Lagerung des Vorsprungs 24, 25 bewirkt zugleich, daß sich das Kleberteil 15 relativ zum Kupplungsteil 22 leicht verschwenken läßt, wodurch in Verbindung mit einem kleinen Spalt 27 zwischen diesen Teilen 15, 22 die Einrichtung 12 an nichtparallele Verläufe von Bügel 7, 8 und Schläfenpartie angepaßt werden kann.
    Fig. 8 zeigt eine Draufsicht auf die Haltestrebe 18 mit ihren beiden Vorsprüngen 20.
    In Fig. 9 ist eine perspektivische Ansicht des Kupplungsteils 22 dargestellt, in der die beiden Löcher 21 sichtbar sind. In diese Löcher 21 werden die Vorsprünge 20 der Haltestrebe eingeschnappt. Diese Verbindung soll weitgehend fest bleiben, kann aber auch getrennt werden, wenn auch nicht so leicht wie die Verbindung zwischen Kupplungsteil 22 und Kleberteil 15. Dieses Kupplungsteil 22 kann relativ schmal ausgebildet werden, wenn die Vorsprünge 20 des Haltestrebens 18 und der Vorsprung 24, 25 seitlich gegeneinander versetzt werden, also in Kupplungsrichtung nicht gegeneinanderstoßen.
    Fig. 10 zeigt eine andere Ausbildung des Bügelteils 14, bei der die Haltestrebe 18 nicht mit einem Schrumpfschlauch 19, sondern mit Klammern 28 oder dergl. am Bügel 8 befestigt wird. Diese Klammern sind beispielsweise an ihrer Innenseite mit einem erst durch Druck aktivierbaren Kleber versehen. Dieser Kleber erlaubt es dem Fachmann, zuerst die Haltestrebe 18 längs des Bügels zu verschieben und dann, nach korrekter Positionierung, durch Druck festzulegen. Die Vorsprünge 20 sind mit der Haltestrebe entweder aus einem Stück gefertigt oder auswechselbar verbunden.
    Fig. 11 zeigt ein Ausführungsbeispiel mit drei in Bügelrichtung versetzten Vorsprüngen 29 am Bügel 8 oder einer am Bügel 8 zu befestigenden Haltestrebe 18, zwischen denen ein Federdraht 30 längsverschieblich festlegbar angeordnet ist, dessen freies, abgewinkeltes Ende 31 in das Kleberteil 15 einsteckbar ist oder dieses verklemmt. Auch bei dieser Ausführung kann das Bügelteil 14 oder die Haltestrebe 18 mit einem Schrumpfschlauch 19 oder einer Klammer 28 am Bügel 8 befestigt werden.

       
Domestic References:
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